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Aktuelle News im IT-Bereich

Aigner schaltet Verbraucherinformationsportale "Verbraucher sicher online" und "Surfer haben Rechte" frei

1.9.09: Was muss man bei einer Banküberweisung im Internet beachten? Was sind Cookies? Wann verstößt man bei Tauschbörsen gegen Urheberrechte? - und: Welche Rechte haben Nutzer im Netz? Antworten auf diese Fragen geben seit heute die Internetportale "Verbraucher sicher online" und "Surfer haben Rechte".
News lesen von /www.initiatived21.de

Verdeckte Web-Angriffe - Malware manipuliert Googles Suchergebnisse

18.5.09: Immer mehr legitime Website werden heimlich modifiziert, um Malware zu verbreiten. Eine derzeit grassierende Angriffswelle schleust Malware ein, um die Suchergebnisse von Google zu manipulieren.

Wenn Ihr Virenscanner beim Besuch einer harmlos erscheinenden Website anschlägt, handelt es sich heutzutage meist um Script-Code, der ohne Wissen der Website-Betreiber eingefügt wurde. Die Scripte nutzen Sicherheitslücken im Browser und dessen Plug-ins, um Malware in die Rechner der Besucher einzuschleusen. Derzeit werden Schädlinge verbreitet, die Anzeigen auf im Browser dargestellten Suchmaschinenseiten verändern, um Werbegelder in dunkle Kanäle zu lenken. Weiter bei PC-Welt

14.5.09: Scareware - Geiselnahme des Rechners

Methoden wie Geiselnahme und Erpressung scheinen endgültig im Arsenal von Malware und Scareware angekommen zu sein. Neuere Versionen vorgeblicher Sicherheitsprogramme versuchen mit harten Bandagen Anwender zum Erwerb einer Vollversion zu nötigen. Die ersten bekannt gewordenen Fälle einer Erpressung von Anwendern gehen auf den Schädling "Gpcode" zurück, der Dokumente verschlüsselt. Inzwischen haben auch die Programmierer von so genannter Scareware Erpressermethoden in ihr Arsenal aufgenommen. Wer auf vorgebliche Sicherheitsprogramme wie "System Security 2009" herein fällt und sie installiert, ist fortan nicht mehr Herr seines Rechners - bis er zahlt. Weiter bei PC-Welt

Internet: Freunde oder Verwandte lassen sich per Handy aufspüren

Datenschützer melden Bedenken an - Google startet eigenen Ortungsdienst

6.2.09: Hamburg. Der Internet-Konzern Google hat einen Ortungsdienst gestartet, mit dem man den aktuellen Aufenthaltsort zum Beispiel von Freunden oder Verwandten sehen kann. Der Standort wird dabei auf einer Google-Karte auf Handy oder Computer angezeigt. Der Dienst mit dem Namen Google Latitude startet in 27 Ländern, darunter auch in Deutschland. Unterdessen löst das Angebot aber auch Datenschutz-Bedenken aus.

Bei dem neuen Service kann der Nutzer genau bestimmen, wen er über seinen Aufenthaltsort informieren will. Der eigene Standort lässt sich auch vor bestimmten Nutzern verbergen oder vollständig unkenntlich machen lassen. Google sei es sehr darum gegangen, dass der Kunde
jederzeit die "vollkommene Kontrolle" darüber besitzt, wer welche Informationen erhält, hieß es. weiter

5.2.09: Sichererer Mail-Verkehr - De-Mail soll 2010 starten

von Panagiotis Kolokythas - 04.02.2009, 16:23 Uhr
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Gesetzesentwurf für Bürgerportale beschlossen. Ab 2010, so das Vorhaben, sollen Bürger sicherer vertrauliche Mails mittels "De-Mail" versenden können.www.pcwelt.de/html

Ins Internet - mit Sicherheit

Der Newsletter von www.buerger-cert.de Ausgabe vom 11.12.2008 informiert: "wenn ich Dateien in den virtuellen Papierkorb befoerdere, dann sind sie fuer immer geloescht." Wer dies glaubt, der irrt gewaltig - denn Loeschen ist nicht gleich Loeschen. Auch wenn der Papierkorb geleert oder die PC-Festplatte formatiert wird - die vermeintlich vernichteten Daten koennen mit wenigen Handgriffen wieder hergestellt werden. Ein nicht zu unterschaetzendes Sicherheitsrisiko, wenn der Computer ausgemustert und an Dritte weitergegeben wird. Wie Sie Ihre Daten sicher loeschen koennen, erfahren Sie im aktuellen BSI-Brennpunkt auf der BSI-FUER-BUERGER-Webseite [http://www.bsi-fuer-buerger.de].

Kinderschutz

Im Vergleich zum Vorjahr gaben nur noch 48 Prozent der befragten Eltern an, ihren Kindern unter 14 Jahren Zugriff auf einen Computer im Haushalt zu gewähren. Dies ist ein deutlicher Rückgang um fast 10 Prozent. Von denjenigen Eltern, deren Kinder Zugriff besitzen, verwenden 48 Prozent spezielle Software oder Browsereinstellungen zum Kinderschutz. Dies entspricht zwar einem Anstieg von 5 Prozent, aber immer noch über die Hälfte der Kinder surft völlig ungeschützt im Internet. Immerhin ist der Anteil der Eltern, die überhaupt keine Regeln bei der Computernutzung für ihre Kinder aufstellen, mit gut 3 Prozent gering. Tendenziell lässt die persönliche Kontrolle durch die Eltern jedoch nach. So beobachten nur noch 60 Prozent, etwa 20 Prozent weniger als im Vorjahr, die Zeit, die ihre Kinder vor dem PC verbringen. Und nur noch 33 Prozent stellen zeitliche Regeln für die Nutzung auf.

Forenhaftung:

Betreiber von meinprof.de haftet erst ab Kenntnisnahme

6.6.07: In zweiter Instanz entschied das Landgericht Berlin, dass die Betreiber der Plattform meinprof.de erst ab Kenntnisnahme für Beleidigungen haften. Diese muss er anschließend zwar löschen, sei aber nicht zur Abgabe von Unterlassungserklärungen verpflichtet. Nach einer ersten Klage eines Professors vor dem LG Tiergarten entschied das Gericht gegen die Betreiber, in zweiter Instanz wurde das Urteil nun aufgehoben. weiter bei www.gulli.com/news/forenhaftung-betreiber-von-2007-06-04/

Per Zeitmaschine in die Vergangenheit

Das amerikanische Internet-Archiv hat seine Webseiten-Sammlung jetzt auch für private Surfer zugänglich gemacht (http://www.archive.org/index.php) Das Internet leidet an Gedächtnisschwund. Laufend geben Websites ihren Geist auf. Allerdings, auf anderen Seiten existieren meist noch Verbindungshinweise (Hyperlinks) auf die Verblichenen. Beim Anklicken läuft der Nutzer jedoch ins Leere und erhält Meldungen wie "Error 404". "File not found" oder auch nur ein neckisches Oooops. Im Durchschnitt ist eine Internet-Seite 75 Tage erreichbar. Dann wird sie von einer Nachfolgerin abgelöst oder entschwindet auf Nimmerwiedersehen. Forscher von der University of Nebraska in Lincoln, USA, fanden heraus, dass die Maschenstruktur des Netzes eine Halbwertszeit von nur 55 Monaten hat. Innerhalb dieser Frist wird die Hälfte der Hyperlinks unbrauchbar. Zum Glück gibt es Menschen, die versuchen, dieses schnelllebige Medium für die Nachwelt zu konservieren. Seit 1996 sammelt der Amerikaner Brewster Kahle Websites mit dem Ziel, ein Langzeitgedächtnis des Netzes zu schaffen. Zusammen mit einigen Unternehmern gründete er das Internet Archive."Das Archiv gibt einen Einblick in die Ursprünge und Entwicklung des Internet", sagt Kahle. "Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft am Ende eines Jahrtausends." Jetzt steht das Museum unter dem Titel WaybackMachine auch privaten Nutzern offen. Für seine Archivierungen wertet das Team um den kalifornischen Informatiker die Datensammlungen der von ihm entwickelten Suchmaschine Alexa aus. Dieses Programm beschränkt sich nicht darauf, schier endlose Fundlisten zu präsentieren, sondern belohnt häufig besuchte Seiten mit hohen Plätzen in der Trefferliste. Dem virtuellen Sammeltrieb sind allerdings Grenzen gesetzt, etwa durch passwortgeschützte Seiten. Selbst Metasuchmaschinen, die mehrere Suchdienste gleichzeitig auswerten, erfassen noch nicht einmal die Hlfte des weltweiten Netzes. (Quelle: Zeit-Online)

20. 3. 06: Rechtsberatungsfalle für Webdesigner und Programmierer:

Von Webdesignern und Shop-Programmierern wird seitens der Kunden fast schon selbstverständlich auch eine rechtliche Beratung verlangt. Das beginnt mit Fragen zu Inhalt und Positionierung des Impressum bis zu den AGBs oder den rechtlichen Vorschriften, die ein Webshop einhalten muss. Eine derartige Rechtsberatung durch den Programmierer oder Designer dürfte aber regelmäßig illegal sein.

RA Johannes Richter weist in seinem Artikel »Falle für Webdesigner und Shopprogrammierer: Haftung bei illegaler Rechtsberatung« ausdrücklich darauf hin, dass sich die Internetdienstleister erheblicher Gefahr aussetzen, wenn sie ihre Kunden rechtlich beraten oder gar »fertige« Impressi oder AGBs líefern. mehr Infos...

akt. 1.6.10

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